Bad Harzburg als jüdischer Kurort Mehr...
Dienstag, 28. Monat, 19:00 Uhr, Kino 8 ½ auf dem Gelände der CD-Kaserne ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Prof. Dr. Herbert Schui <big><big>Europa am Abgrund – Wege aus der... Mehr...
Hallo liebe Genossinnen und Genossen,gerne möchte ich folgende Informationen zur einer "neuen" Wette mit euch teilen! Vielleicht habt ihr ja auch Lust und Zeit an der Wette teilzunehmen.Weitere Infos dazu: http://linksdemokraten.de/Städte und Orte, die schon ihre Teilnahme bestätigt haben:... Mehr...
Öffentlichkeit schaffen: Bürger fragen - Politiker antworten Vortrag: Roman Ebener Die von Parlamentwatch e.V. betriebene Internetseite abgeordnetenwatch.de bietet die Möglichkeit, Abgeordneten und Kandidaten Fragen zu stellen und alle bisherigen Fragen und Antworten einsehen zu können, darunter auch die der Celler... Mehr...

neuer Kalender_2012: mit John Lennon und Anita Augspurg gegen Atomkraft und Bankenmacht ...
Bitte weiterleiten - weitersagen an gaaanz viele!!
Moin
Gewerkschaften und soziale Bewegungen haben es oft schwer in privaten Medien vorzukommen.
Zumal keine Zeitung diesen Widerstandskalender präsentieren will, sind wir auf deine werbende Unterstützung angewiesen.
Du suchst etwas Besonderes? Mitten in Niedersachsen gibts jetzt den neuen KALENDER-soziale-Bewegungen-2012. Allerlei Menschen haben mitgeholfen dazu beizutragen. Hol oder bestell ihn dir.
Einfach hier reinklicken, dann erfährst du alles: antifa.sfa.over-blog.com/article-kalender-2012-soziale-bewegungen-89421816.html
Farbenfroh und engagiert zeigt der Kalender jeden Monat eine andere Geschichte von Heldinnen/ Helden des Alltags und spannende Ereignisse sozialen Handelns, wie:
- lokalen Widerstand gegen Atomkraft und Bankenmacht,
- Anita Augspurg - Verdener Frauenrechtlerin und Pazifistin
- ackern&rackern auf Visselhövedes schulbauernhof
- Celler Busfahrer kämpfen gegen Lohnraub
- wie Fotos von Günter Zint und John Lennon ins Panzermuseum Munster kamen
- Jugendzentrumsbewegung 1970er Jahre
- erfolgreiches Kirchenasyl in Rotenburg
- ein neues politisches Kunstwerk von dilli Dillmann aus Lüneburg
- Zwangsarbeiter vom Lager Fallingbostel bis Hannover
- kick it like (wo)men im ver.di-Bildungszentrum Walsrode
- streikende Metaller in Achim
- überall singt und springt der beliebte Liedermacher "Klaus der Geiger" gegen das Kapital und für das Leben!!
Der neue "Kalender-soziale-Bewegungen_2012" liegt zum Kauf bereit bei u.a.:
- annabee-Buchladen Hanover-Linden
- Buchladen am Klagesmarkt Hannover
- Buchhandlung Vielseitig, Verden, Große Str.
- Naturis Naturkost, Verden, Große Str.
- Tagungshaus Drübberholz, Drübber 4, Dörverden-Barme (neben Heisenhof)
- Bioland, Bahnhofstr. 15, Visselhövede
- Heine-Buchladen Walsrode
- Rynas Naturkost Walsrode
- DGB-Lüneburg
- ver.di Celle
- Buntes Haus Celle
sowie in Rotenburg/Wümme, Neustadt a.Rgbe, ... per mail portofrei bestellen bei: zug_der_erinnerung@yahoo.de
Der Kalender erscheint jetzt im 3.Jahrgang - und es gibt nichts Vergleichbares mit soviel Sozial-, Lokal- und Regionalbezug.
Vielen Dank im voraus für deine Unterstützung für Bekanntmachung dieses Kalender_2012
warme Winterfüße wünschen Andrea, Charly, Horst
i.A. Doro Bösche
P.S. bitte Anhänge beachten!
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Pressemitteilung
Mit John Lennon gegen Atomkraft und Bankenmacht
Kalender-soziale-Bewegungen 2012 ist da
Was sich in der Provinz zwischen zwischen Steinhuder Meer und A1 so bewegt, zeigt der "Kalender-soziale-Bewegungen 2012". Der bunt, informativ und sympathisch gemachte Kalender stellt jeden Monat eine neue Geschichte vor, wie Menschen was bewegen. Da gehts um
- regionalen Widerstand gegen Atomkraft und Bankenmacht,
- ackern & rackern - Schulbauernhof in Visselhövede-Riepholm, über den
- in Ostenholz und Verden gedrehten Antikriegsfilm mit John Lennon und das Panzermuseum Munster,
- Frauenfußball im ver.di-Bildungszentrum Walsrode,
- Metaller-Streiks in Achim und das just
- erfolgreich beendete Kirchenasyl in Rotenburg.
- Jugendzentrumsbewegung der 1970er Jahre. Der
- "Umschlagplatz" für Zwangsarbeiter in Fallingbostel, ist ebenso Thema, wie der oft
- in Neumühlen bei Walsrode wohnende Straßenmusiker Klaus der Geiger. Die Kreis-Verdener Gleichstellungsbeauftragte Christine Borchers und der Landesfrauenrat haben den Kalender mit einer Seite zur bekannten
- Frauenrechtlerin Anita Augspurg unterstützt.
Wer mehr wissen will schaut ins Internet bei: antifa-sfa.tk oder kauft den Kalender2012 für ganze 12 Euro in Walsrode-Verden-Dörverden-Visselhövede-Celle-Rotenburg-Lüneburg-Hannover oder in Gewerkschaftsbüros der Region.
Herausgeber sind DGB-KulturAK, radioflora.de, Antifa-Initiative und Geschichtswerkstatt. Infos und Bestellungen sind per mail möglich bei: zug_der_erinnerung@yahoo.de
Kalender 2012 soziale Bewegungen
"Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«."
aus: Bertolt Brecht, "Alfabet"
Der Reichtum ist ungerecht verteilt in Deutschland: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als 62 Prozent des Nettoprivatvermögens in Deutschland. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen - nichts, sondern tragen eine private Schuldenlast von insgesamt über 13 Milliarden Euro.
Mit der Reichtumsuhr machen wir auf die ungerechte Verteilung des Vermögens aufmerksam und sagen laut: Wir brauchen jetzt eine Vermögenssteuer.
Themen A-Z: MillionärssteuerThemen A-Z: Verteilungsgerechtigkeit
Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Besucherinnen und Besucher,
willkommen in der neuen Internetpräsenz der Linken KV-CELLE.
Für Anregungen, Fragen oder/ und Termine könnt ihr uns gerne unter den Kontaktdaten ansprechen.
Mit freundlichen und solidarischen Grüßen
Euer Kreisverband Celle
Im Flüchtlingslager in der Nähe von Meinersen im Kreis Gifhorn herrschen schlimme Zustände, Zustände wie man sie sich in einem zivilisierten Staat wie der BRD kaum vorstellen kann. Bitte informiert Euch darüber beim Flüchtlingsrat Niedersachsen unter dem Stichwort Meinersen.
Die Familie Ismailov, die zum Teil in dem Lager lebt, bzw. lebte, ist jetzt akut von Abschiebung bedroht.
Die Familie lebt seit etwa 10 Jahren in Deutschland. die Kinder Nurjana und Nuri, die um die 20 Jahre alt sind, sind ein Musterbeispiel von Integration. Sie sprechen gutes Deutsch, haben beide einen guten Schulabschluss, obwohl die Umstände nicht gerade "lernfördernd " waren. Beide würden gerne eine Ausbildung absolvieren, aber ihr Aufenthaltstatus ist eine "Duldung", was eine häufige Prozedur von Verlängerungen nach sich zieht.
Trotz Ihres unsicheren Status engagieren sie sich (die beiden Geschwister) für die Situation im Flüchtlingsheim bei Meinersen. Deshalb sind sie unbequem. Die Familie musste aus einem Teil Russland fliehen, in den immer noch Bürgerkrieg herrscht. Bei Ihrer Rückkehr sind sie immer noch vom Tode bedroht.
Von Nuri könnt Ihr das folgende Video sehen, dass seine Situation und viele in einer ähnlichen Situation beschreibt: http://youtu.be/B8a_eQaIinE
Wenn Ihr helfen wollt, schicke ich Euch auch eine entsprechende Postanschrift ( Mail to: Klaus.Meier@onlinehome.de ) an die Ihr mögliche Unterstützerschreiben, die Ihr an die Härtefallkommission über Nurjana schicken könnt. Das haben wir gemacht (siehe Brief im Anhang).
Wir fordern ein dauerhaftes Bleiberecht der Familie Ismailov! Je mehr mitmachen, desto größer wird der Erfolg sein.
Mit solidarischen Grüssen
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Unterstützerschreiben für die Härtefallkommission
Familie Ismailov, Gifhorn
Sehr geehrte Damen und Herren!
Februar 2012
Wir kennen die Familie Ismailov seit mehreren Jahren. Insbesondere die
Jugendlichen sind uns als intelligente, künstlerisch begabte junge Menschen
bekannt, die aufgrund ihrer ausgezeichneten Sprache, ihres freundlichen
Umgangs und ihrer Hilfsbereitschaft sehr gut in diese Gesellschaft, in ihr
Umfeld integriert sind – sie sind bereits Teil dieser Gesellschaft. Sie haben die
besten Voraussetzungen, hier weiterhin zu leben, zu lernen, eine Ausbildung zu
machen und fleißig zu arbeiten, ein im gewünschten Sinne „nützliches Glied der
Gesellschaft“ zu werden.
Da der Schutz der Familie laut Grundgesetz ein unveränderbares Grundrecht ist,
halten wir es - entsprechend dem Wunsch der Familie, gemeinsam hier zu leben
- für selbstverständlich, die Familie nicht auseinander zu reißen, sondern sie hier
leben zu lassen.
Wir fordern ein dauerhaftes Bleiberecht für die Familie Ismailov!
Mit freundlichen Grüßen –

Ein Jahr vor der Landtagswahl haben die beiden Vorsitzenden der Partei DIE LINKE in Niedersachsen, Dr. Manfred Sohn und Giesela Brandes-Steggewentz, einen Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf gegeben und eine erste Skizze für einen Programmentwurf vorgelegt. DIE LINKE sieht sich in Niedersachen in einer guten Ausgangsposition, im kommenden Jahr gestärkt wieder in den Landtag einzuziehen, erklärten die beiden Vorsitzenden heute vor Journalisten in Hannover. „Die LINKE in Niedersachsen liegt seit der Landtagswahl 2008 unabhängig vom Bundestrend konstant bei mehr als fünf Prozent. Das zeigt, dass unsere konsequente Politik für ein soziales Niedersachsen bei den Menschen ankommt. Diesen Weg werden wir unbeirrt weitergehen“, sagte der Landesvorsitzende Dr. Manfred Sohn. DIE LINKE habe sich in Mehr...
Mit mehr als 160 Mitgliedern und Interessierten diskutierte DIE LINKE am vergangenen Samstag erste Eckpunkte für ein Wahlprogramm zur Landtagswahl im Januar 2013. Gemeinsam mit Gewerkschaften und Initiativen sammelten die TeilnehmerInnen in insgesamt 16 Workshops zu verschiedensten landespolitischen Themen Ideen und Schwerpunkte, die nun zu einem ersten Programmentwurf zusammengefügt werden.
Es darf nicht sein, dass die Bundesrepublik Deutschland sich weiterhin weigert die kurdische Identität anzuerkennen und somit das kurdische Volk leugnet. Die Ausgrenzung der Kultur, Sprache und weitere wichtige Maßnahmen zur Partizipation können nicht von irgendwelchen Statistiken abhängig gemacht werden, wo das Kurden-Dasein nicht geführt... Mehr...
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„Wir finden es toll, dass Celle endlich eine Integrierte Gesamtschule bekommt“, meint Behiye Uca von der Ratsfraktion Die Linke/BSG: „Am Ende hat gewissermaßen die Vernunft gesiegt. Denn allen war seit langem klar: Ein großer Teil der Elternschaft, auch gerade die Familien mit Migrationshintergrund wollen diese Schulform für ihre Kinder.“Ein... Mehr...
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