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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Celle: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Celle</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:59:45 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 21:59:45 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:10:59 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Zum zweiten Mal in Celle</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/es-reicht-zum-zweiten-mal-in-celle/</link>
                <author>Stephan Ohl</author>
                <description>„Es reicht!“ geht in die zweite Runde

Nächster Protest für ein bezahlbares Leben am 28. August – mit Sänger*in Mai!

Nach der ersten „Es reicht!“-Kundgebung Anfang Juli geht der Protest in Celle weiter. Am Freitag, 28. August, um 18 Uhr heißt es auf dem Robert-Meyer-Platz erneut: „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam rufen unter anderem DGB, ver.di, Linksjugend [’solid], Omas gegen Rechts und die Stadtteilgewerkschaft Neuenhäusen dazu auf, gegen steigende Mieten und Preise und für ein bezahlbares Leben auf die Straße zu gehen. Musikalisch begleitet wird die Kundgebung von Sänger*in Mai! Protestiert mit uns gegen den Angriff auf unseren Sozialstaat!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-449125</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:03:37 +0200</pubDate>
                <title>Meet &amp; Greet: Unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl!</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/meet-greet-unsere-kandidatinnen-fuer-die-kommunalwahl/</link>
                <author>Leni Greiner, Stephan Ohl</author>
                <description>Am 22.08 um 16:00 Uhr findet im Garten des Büros der Linken Celle ein Meet &amp; Greet mit unseren Kandidat*innen für die Kommunalwahl statt. 

Zuerst nehmen wir alle gemeinsam an der PRÜF-Demo teil um 13:00 Uhr. Anschließend laden wir euch ein zu Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken.
Es gilt: erst Haltung zeigen, danach miteinander ins Gespräch kommen. Wir sind offen für all eure Fragen, Ideen und Anregungen. Seid gespannt!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:09:30 +0200</pubDate>
                <title>Jugendkonferenz: Gute Ideen gibt es genug – was fehlt, ist der politische Wille zur Umsetzung</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/jugendkonferenz-gute-ideen-gibt-es-genug-was-fehlt-ist-der-politische-wille-zur-umsetzung/</link>
                <author>Stephan Ohl, Leni Greiner, Werner Leise</author>
                <description>Die 7. Celler Jugendkonferenz hat erneut gezeigt: Den jungen Menschen in unserer Stadt fehlen weder Ideen noch Engagement. Was fehlt, ist eine Politik, die endlich beginnt, die Ergebnisse ihrer eigenen Beteiligungsformate ernst zu nehmen.
„Jedes Jahr stellen wir Jugendlichen dieselben Fragen. Vielleicht sollten wir uns stattdessen endlich selbst eine andere Frage stellen: Warum hören wir jedes Jahr dieselben Antworten?&quot;, fragt der Kreisvorsitzende der Linken Celle und Ratsherr Stephan Ohl.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Ohl ist genau das der Kern des Problems. Die Forderungen nach besseren Busverbindungen, konsumfreien Treffpunkten, einer attraktiveren Innenstadt und mehr Beteiligung seien seit Jahren bekannt. Neu sei daran nichts.</p>
<p>„Die Jugendkonferenz ist nicht das Problem – sie macht das Problem sichtbar. Sie zeigt jedes Jahr aufs Neue, wo es in Celle hakt. Irgendwann müssen wir aufhören, Erkenntnisse zu sammeln, und anfangen, sie umzusetzen."</p>
<p>Für Die Linke gehören die Forderungen der Jugendlichen unmittelbar zusammen. Wer eine lebendige Innenstadt wolle, dürfe Jugendpolitik, Verkehrspolitik und Stadtentwicklung nicht länger getrennt betrachten.</p>
<p>„Wir diskutieren seit Jahren darüber, warum Jugendliche die Innenstadt meiden. Gleichzeitig fehlen Treffpunkte, und die Busse fahren genau dann am schlechtesten, wenn junge Menschen unterwegs sind. Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis politischer Entscheidungen."</p>
<p>Gerade deshalb sieht Ohl die langjährige Forderung der Linken nach einem Jugendcafé und einem besseren öffentlichen Nahverkehr durch die Jugendkonferenz bestätigt.</p>
<p>„Ein Jugendcafé ohne gute Busverbindungen ist genauso wenig durchdacht wie neue Buslinien ohne Orte, an denen Jugendliche sich treffen können. Stadtentwicklung funktioniert nicht in Schubladen. Wer junge Menschen ernst nimmt, muss Mobilität, Aufenthaltsqualität und Beteiligung gemeinsam denken."</p>
<p>Mit der Ratsmehrheit zur Vorbereitung einer kommunalen Trägerschaft des öffentlichen Nahverkehrs sei ein wichtiger Schritt gelungen. Jetzt müsse daraus ein Nahverkehr entstehen, der sich am Alltag der Menschen orientiere.</p>
<p>Der verkehrspolitische Sprecher der Linken Celle, Werner Leise, sieht darin eine große Chance.</p>
<p>„Ein 16-Jähriger ohne Führerschein erlebt Mobilität völlig anders als ein Berufspendler mit Auto. Wer Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen will, muss dafür sorgen, dass sie selbstständig zur Ausbildung, zum Sport, ins Kino oder zu Freunden kommen – und abends auch wieder nach Hause. Mobilität ist keine Nebensache. Sie ist Voraussetzung für Chancengleichheit."</p>
<p>Für Leise müsse die kommunale Trägerschaft deshalb jetzt mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>„Quartiers- und Alltagsbusse, bessere Abend- und Wochenendverbindungen sowie eine stärkere Anbindung der Ortsteile sind keine Luxusprojekte. Sie entscheiden darüber, ob Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen können oder nicht."</p>
<p>Auch die stellvertretende Kreisvorsitzende der Linken Celle, Leni Greiner, sieht in den Ergebnissen der Jugendkonferenz einen klaren Auftrag an Politik und Verwaltung.</p>
<p>„Jugendliche wollen nicht jedes Jahr hören, dass ihre Ideen wichtig sind. Sie wollen erleben, dass ihre Ideen etwas verändern. Wer Beteiligung ernst meint, muss auch den Mut haben, Prioritäten zu verändern. Alles andere kostet Vertrauen in unsere Demokratie."</p>
<p>Deshalb fordert Die Linke, die Jugendkonferenz künftig mit einer verbindlichen Erfolgskontrolle zu verbinden. Die Verwaltung soll dem Rat jährlich öffentlich berichten, welche Vorschläge umgesetzt wurden, welche sich in Bearbeitung befinden und warum einzelne Maßnahmen bislang nicht realisiert werden konnten.</p>
<p>„Politik wird nicht daran gemessen, wie viele Ideen sie einsammelt. Politik wird daran gemessen, wie viele Ideen sie Wirklichkeit werden lässt", so Ohl.</p>
<p>Mit Blick auf die Kommunalwahl zieht er ein klares Fazit:</p>
<p>„Die Jugendkonferenz zeigt jedes Jahr, dass es in Celle nicht an Ideen fehlt. Es fehlt an politischen Mehrheiten, die daraus konkrete Entscheidungen machen. Genau darüber entscheiden die Wählerinnen und Wähler am 13. September."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:56:01 +0200</pubDate>
                <title>Zwölf Jahre nach dem Genozid von Şingal: Erinnerung verpflichtet – Abschiebungen in den Irak müssen beendet werden</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/zwoelf-jahre-nach-dem-genozid-von-singal-erinnerung-verpflichtet-abschiebungen-in-den-irak-muessen-beendet-werden/</link>
                <author>Behiye Uca</author>
                <description>Behiye Uca, Kreisvorsitzende DIE LINKE Celle und Mitglied des Stadtrates der Stadt Celle

Zwölf Jahre nach dem Genozid von Şingal: Erinnerung verpflichtet – Abschiebungen in den Irak müssen beendet werden

Am 3. August jährt sich der Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden in Şingal zum zwölften Mal. Am 3. August 2014 begann die Terrororganisation „Islamischer Staat&quot; (IS) ihren Vernichtungsfeldzug gegen die êzîdische Bevölkerung. Tausende Menschen wurden ermordet, Frauen und Mädchen versklavt, Kinder verschleppt und ganze Dörfer ausgelöscht. Bis heute gelten viele Menschen als vermisst, zahlreiche Überlebende leiden unter den Folgen der unvorstellbaren Verbrechen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Êzidin erfüllt mich dieser Jahrestag mit tiefer Trauer. Die Erinnerung an den Genozid ist für mich nicht nur ein historisches Gedenken, sondern ein Auftrag zum Handeln.</p>
<p>„Deutschland hat den Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden anerkannt. Daraus erwächst eine besondere Verantwortung. Wer der Opfer gedenkt, darf nicht gleichzeitig Menschen in den Irak abschieben. Solange viele Betroffene noch immer nicht sicher nach Şingal zurückkehren können und die Region weiterhin mit den Folgen von Krieg, Vertreibung und instabilen Sicherheitsverhältnissen zu kämpfen hat, sind Abschiebungen das falsche Signal", erklärt Behiye Uca.</p>
<p>DIE LINKE fordert ein Ende der Abschiebungen in den Irak, einen dauerhaften Schutz für besonders gefährdete Minderheiten sowie eine stärkere Unterstützung des Wiederaufbaus in Şingal. Gleichzeitig müssen die Verbrechen des IS weiter aufgearbeitet und die Verantwortlichen konsequent strafrechtlich verfolgt werden.</p>
<p>„'Nie wieder' darf keine leere Floskel sein. Es muss bedeuten, Menschen vor Verfolgung zu schützen, Minderheiten zu verteidigen und aus der Geschichte die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Menschlichkeit und Solidarität dürfen nicht an den Grenzen enden."</p>
<p>Zwölf Jahre nach dem Genozid gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite der Überlebenden. Ihr Leid verpflichtet uns, für Gerechtigkeit, Frieden und den Schutz aller verfolgten Menschen einzutreten.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447320</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:18:34 +0200</pubDate>
                <title>Der rote Sessel kommt jetzt auch zu euch!</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/der-rote-sessel-kommt-jetzt-auch-zu-euch/</link>
                
                <description>Der rote Sessel geht auf Wanderschaft. Hier findet ihr die Termine.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zu folgenden Daten an folgenden Orten:</p>
<p>01.05.2026 10:30 Uhr an der Stechbahn in Celle</p>
<p>15.05.2026 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr am Heeseplatz in Celle</p>
<p>23.05.2026 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr am Brandplatz in Celle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was würdest du tun, wenn du Oberbürgermeister*in wärst?</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 22:24:02 +0200</pubDate>
                <title>Leni Greiner, stellvertretende Vorsitzende der Linken Celle: „Erinnerungskultur muss gelebt werden.“</title>
                <link>https://www.dielinke-celle.de/nachrichten-einzelansicht/news/leni-greiner-stellvertretende-vorsitzende-der-linken-celle-erinnerungskultur-muss-gelebt-werden/</link>
                <author>Leni Greiner</author>
                <description>Am 15.04.1945 wurden die Gefangenen des Konzentrationslagers Bergen-Belsen befreit. Doch was zunächst nach einem Grund zum Feiern klingt, erschütterte damals, sowie heute die ganze Welt. Die Alliierten wurden nicht von erleichterten Zwangsarbeiter*innen empfangen, sondern mit Tod und Elend konfrontiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Gedenkstätte Bergen-Belsen erinnert an beispiellose Grausamkeiten. Wir alle sind verpflichtet die Verbrechen der Nationalsozialisten, sowie insbesondere die Opfer derer niemals zu vergessen und uns gegen jegliche menschenunwürdige Haltung klar zu positionieren.“, so Greiner.&nbsp;</p>
<p>Bergen-Belsen steht symbolisch für das unermessliche Leid von 120.000 Menschen, die dort inhaftiert und gefoltert wurden. 50.000 von ihnen wurden hier ermordet. Die Befreiung des Lagers vor 81 Jahren markiert einen historischen Wendepunkt und mahnt bis heute zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und jeder Form von Menschenfeindlichkeit.</p>
<p>Die Linke Celle &nbsp;positioniert sich klar gegen Diskriminierung und Faschismus und steht für eine bewusst gelebte Erinnerungskultur.</p>
<p>Wir gedenken allen Opfern und Angehörigen. Desweiteren bedanken wir uns bei allen Mitarbeiter*innen der Stiftung Bergen-Belsen für ihr unerschütterliches Engagement, sowie allen Sprecher*innen der Veranstaltung.</p>]]></content:encoded>
                
                
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