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Erklärung von Behiye Uca (Die Linke) zur Unterstützung der Landratskandidatur von Axel Flader durch SPD, FDP, WG:

"Im Kreistag haben wir einen enormen Nachholbedarf in der Klimapolitik und wir haben eine Politik der sozialen Kälte. Axel Flader hat in der verbliebenden Zeit kaum Chancen, hier ein anderes Profil aufzuzeigen. Deshalb ist es absolut erforderlich, dass es im Sinne der Wählerinnen und Wähler eine Gegenkandidatur gibt...

"Im Kreistag haben wir einen enormen Nachholbedarf in der Klimapolitik und wir haben eine Politik der sozialen Kälte. Axel Flader hat in der verbliebenden Zeit kaum Chancen, hier ein anderes Profil aufzuzeigen. Deshalb ist es absolut erforderlich, dass es im Sinne der Wählerinnen und Wähler eine Gegenkandidatur gibt. Da wir als Linke in ökologischen Fragen mit den Bündnisgrünen durchaus Übereinstimmungen haben, müssen wir sehen, ob es möglich ist eine gemeinsame Kandidatin oder einen Kandidaten zu finden. Dafür wäre allerdings erforderlich, dass sich die Bündnisgrünen offen zeigen für Punkte wie der Einführung eines Sozialtickets oder einer endlich rechtskonformen Umsetzung der Erstattung der Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfängerinnen und -Empfänger. Die Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation braucht zur Wahl unbedingt eine eigene Repräsentanz. Ich hoffe, die Bündnisgrünen kommen in dieser Frage auf uns zu."



Erklärung von Behiye Uca (Die Linke) zur Unterstützung der Landratskandidatur von Axel Flader durch SPD, FDP, WG:

"Im Kreistag haben wir einen enormen Nachholbedarf in der Klimapolitik und wir haben eine Politik der sozialen Kälte. Axel Flader hat in der verbliebenden Zeit kaum Chancen, hier ein anderes Profil aufzuzeigen. Deshalb ist es absolut erforderlich, dass es im Sinne der Wählerinnen und Wähler eine Gegenkandidatur gibt...

"Im Kreistag haben wir einen enormen Nachholbedarf in der Klimapolitik und wir haben eine Politik der sozialen Kälte. Axel Flader hat in der verbliebenden Zeit kaum Chancen, hier ein anderes Profil aufzuzeigen. Deshalb ist es absolut erforderlich, dass es im Sinne der Wählerinnen und Wähler eine Gegenkandidatur gibt. Da wir als Linke in ökologischen Fragen mit den Bündnisgrünen durchaus Übereinstimmungen haben, müssen wir sehen, ob es möglich ist eine gemeinsame Kandidatin oder einen Kandidaten zu finden. Dafür wäre allerdings erforderlich, dass sich die Bündnisgrünen offen zeigen für Punkte wie der Einführung eines Sozialtickets oder einer endlich rechtskonformen Umsetzung der Erstattung der Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfängerinnen und -Empfänger. Die Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation braucht zur Wahl unbedingt eine eigene Repräsentanz. Ich hoffe, die Bündnisgrünen kommen in dieser Frage auf uns zu."