4. Juli 2016

Celler Kommunalwahlprogramm 2016

Wahlprogramm_Celle_2016.pdf

 
29. Mai 2016

Kommunalwahl - Rahmenprogramm 2016

Die Kommunalwahl in Niedersachsen ist am 11.Sept. 16

 

Bürgerinnen- und Bürgersprechstunde

Jeden Freitag von 17:00 bis 18:30 Uhr bieten wir in unseren Räumlichkeiten (Neustadt 52 in Celle) eine Bürgerinnen- und Bürgersprechstunde an.

Wir freuen uns auf euch.

 

Fraktion DIE LINKE / BSG

 

Stammtisch der Linken

Unser nächster Stammtisch findet im Cafe Rios statt.

Im Juli ist kein Stammtisch wegen dem EM Spiel

Ihr findet uns am Donnerstag den, 04.08.2016 ab 19:00 Uhr

im Cafe Rios

Neumarkt 6

29221 Celle

Wir freuen uns mit euch in netter Atmosphäre anregende Gespräche rund um die Politik in und um Celle zu führen.

 

Für unsere politische und gesellschaftliche Arbeit vor Ort:

„Die Linke KV Celle“

IBAN: DE51 2575 0001 0000 2447 07

BIC: NOLADE21CEL

Sparkasse Celle

 

Mitglied werden!

 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 

Neues Deutschland

 

Weitere Termine in und um Celle

 
 
 
 
 

Anti-AKW-Celle

 

BÜRGERINITIATIVE WIETZE - für den Erhalt unseres Aller-Leine-Tals e.V.

 

NachDenkSeiten

 

Tageszeitung jungewelt.de

 

Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen

 

Nazis raus aus dem Internet

http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/
 
29. Juli 2016

Celler Wahlausschuss 29.07.16

zu unseren Kandidaturen


DIE LINKE ist in allen Wahlbezirken der Stadt Celle und dem Landkreis, sowie in den Ortsräten (6) in denen wir Kandidat_innen aufgestellt haben zugelassen. Das haben der Wahlausschuss der Stadt Celle, sowie der des Landkreises, heute einstimmig beschlossen.







20. Juli 2016

Flyer der LINKEN - Das Kurzprogramm zur Kommunalwahl

Hier beginnt die Abfolge der Veröffentlichung unserer Flyer (Plakate) zur Kommunalwahl 2016


Der Text:

Soziale Gerechtigkeit und Demokratie in Städten und Gemeinden Kommunalpolitik bedeutet für uns ein gutes Leben für ALLE in unseren Städten und Gemeinden – eben lebenswert. Soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und die direkte Beteiligung der Bürgerrinnen und Bürger sollen das Leben in unseren Kommunen bestimmen. Unser Ziel ist eine solida-

rische und demokratische Gestaltung unseres Gemeinwesens. Für uns gilt: Die Würde des Menschen ist unantastbar, Rassismus und Ausgrenzung haben hier keinen Platz! Durch Umfairteilung des Hyper-Reichtums ist genug Geld vorhanden! Das Zehn-Punkte-Programm für die Menschen in unseren Kommune:


1. Verbesserung der Lebensbedingungen der Hartz-IV-Betroffenen. Schluss mit Sanktionen. Übernahme der tatsächlichen Kosten der Unterkunft.

2. Sozialen Wohnungsbau unter öffentliche Kontrolle stellen. Günstigen barrierefreien Wohnraum auch für finanzschwache Haushalte garantieren. Menschenwürdige Unterbringung für Geflüchtete genauso wie für Obdachlose, statt Container-Siedlungen und Massenunterkünften

3. Wohnortnahe medizinische Grund- und Regelversorgung: Polikliniken und Ärztehäuser in ländlichen Regionen und urbanen Zentren schaffen. Krankenhäuser vor Ort erhalten und mit ausreichend Fachpersonal ausstatten.

4. Öffentliche Freiräume und kostenlose Freizeitangebote für junge Menschen ausbauen. Jugendliche an den Entscheidungen vor Ort beteiligen.

5. Tatsächliche Chancengleichheit für Kinder garantieren. Gebührenfreie Kindertagesstätten flächendeckend anbieten. Mehr Integrierte Gesamtschulen einrichten. Wohnortnahe Schulen erhalten. Kostenfreie Mittagsverpflegung für alle Kinder. Schülerbeförderung über die Sekundarstufe I hinaus gewährleisten.

6. Konsequente Gleichstellungspolitik: hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in allen Kommunen, geschlechtergerechte Einstellungspraxis im öffentlichen Dienst verwirklichen.

7. Transparenz garantieren: Informationspflicht der kommunalen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger durchsetzen.

8. Kostenfreies WLAN in den Kommunen - mit sicherem Datenschutz einrichten.

9. Öffentlichen Personennahverkehr ÖPNV stärken. Auf dem Weg zum entgeltfreien ÖPNV: kostenlose Beförderung an drei Wochenenden im Jahr testen. Menschen mit notwendigen mobilen Hilfen uneingeschränkt in Bahn und Bus befördern. Tempo-30-Zonen konsequent ausweiten.

10. Gesunde Ernährung aus der Region in kommunalen Einrichtungen fördern. Artgerechte Tierhaltung sichern und Ausbau der veterinärmedizinischen Kontrollen ausbauen. Regionalen Wirtschaftskreisläufe fördern.

Wohnen:Grundlage eines guten Lebens.Angemessener Wohnraum ist ein Grundbedürfnis,doch Wohnungen sind vielfach zumSpekulationsobjekt geworden. In vielenStädten steigen die Mieten ins Unermessliche,während der soziale Wohnungsbaufast zum Erliegen gekommen ist. VieleMenschen zahlen einen immer größerenTeil ihres Einkommens für Wohnraum oderfinden keinen. Soziale Wohnungspolitik istTeil der Daseinsvorsorge. Wohnungspolitikdarf nicht Miet- und Finanzhaien überlassenwerden.In einigen ländlichen Regionen Niedersachsensdagegen gibt es Leerstand von Wohnungen.Hier sind strukturelle Maßnahmenerforderlich, um das Leben auf dem Landwieder attraktiver zu machen.DIE LINKE fordert:■■Eine nachhaltige Aufstockung der Mittelfür den sozialen Wohnungsbau unter öffentlicherKontrolle. In Niedersachsen müssenjährlich mindestens 15.000 geförderteund barrierefreie Wohnungen gebaut undinstandgesetzt werden.■■Verbindliche Vorgaben an Bauinvestoren,einen Teil der neuen Wohnungen als Sozialwohnungenbereitzustellen.■■Den Erhalt und Ausbau kommunalerWohnungsgesellschaften, die sozialenWohnungsbau durchführen, günstige Wohnungenfür Finanzschwache anbieten undnotwendige Sanierungen sozialverträglichdurchführen sollen.■■Die kommunale Förderung alternativerWohnformen wie Genossenschaften undandere kollektive Eigentumsformen.■■Die Verhinderung von Container-Siedlungenund Massenunterkünften. Obdachloseund Flüchtende haben ein Recht auf menschenwürdigeUnterbringung und müssendezentral untergebracht werden.■■Das Verbot der Zweckentfremdung vonWohnraum und nötigenfalls die vorübergehendeBeschlagnahmung spekulativleerstehender Wohn- und Büroraume zurUnterbringung von Wohnungslosen undGeflüchteten.■■Unterstützung für Hausprojekte, derenZiel die Umwandlung von lange leerstehendemWohnraum ist.Am 11.September DIE LINKE wählen!Landesverband NiedersachenGiesela Brandes-Steggewentz (V.i.S.d.P.)Goseriede 8, 30159 HannoverTelefon: 0511/9245910, Fax: 0511/9245911landesbuero@dielinke-nds.dewww.dielinke-niedersachsen.de






29. Mai 2016

Herzliche Gratulation an Katja Kipping und Bernd Riexinger

und die Superrede von Sahra zum Parteitag der Linken in Magdeburg als Link (oben klicken)


 

DIE LINKE Celle gratuliert Katja Kipping und Bernd Riexinger zur Wahl des Bundesvorstandes der LINKEN

und allen neu gewählten Vertretern in ihren neuen Aufgabenbereichen, um den "Aufbruch" der Partei zu unterstützen.



Pressemitteilungen aus dem Kreis Celle
17. Juli 2016 DIE LINKE. Celle

Abwasser in Celle wird Eigenbetrieb

Abwasser wird Eigenbetrieb Mehr...

 
Nachrichten aus dem Kreis Celle
19. Juni 2016 DIE LINKE. Celle

Rede Behiye Uca, Fraktion DIE LINKE/BSG

Ö 13 Klimaschutzfonds - künftige Ausrichtung und Neufassung der Förderrichtlinien Mehr...

 

Weihnachtsfeier 2015

Mit ca. 25 Mitgliedern, Sympathisanten und Interessierten haben wir, auf unserer Weihnachtsfeier, das Jahr ausklingen lassen.

In einer gemütlichen und besinnlichen Runde haben wir, bei so mancher Leckerei und heißen Getränken so manch nettes Gespräch geführt.


Wir wünschen euch allen besinnliche und friedliche Feiertage und freuen uns auf ein erfolgreiches und spannendes Wahljahr 2016.

Grußwort zum Ida-Ezi-Fest der Êzîdinnen und Êzîden

Am 18. Dezember feiern Êzîdinnen und Êzîden in aller Welt am Ende einer Fastenzeit das Îda Êzî-Fest. Die 4000 Jahre alte Tradition, die eine ähnliche Bedeutung wie die christliche Weihnachtsfeier hat und ein Fest zu Ehren Gottes ist, steht im Zeichen der Versöhnung und des Friedens. Ich wünsche mir, dass Êzîden und andere religiöse Minderheiten ihren Glauben ohne Angst vor Verfolgung ausüben können. Unter der Verfolgung durch den IS leiden nach wie vor viele Familien im Irak, viele mussten ihre Heimat verlassen. Erfreulicherweise verhalten sich viele Mneschen in Deutschland solidarisch zu den verfolgten Êzîdinnen und Êzîden. Dafür möchte ich mich bedanken. Wir hoffen nach wie vor, dass die Zukunft weniger durch Kriege und Menschenrechtsverletzungen gezeichnet ist und Menschlichkeit und Demokratie das Zusammenleben prägen.


Behiye Uca, Beigeordnete im Rat der Stadt Celle,

Kreistagsmitglied und

Mitglied im niedersächsischen Landesvorstand Die Linke

Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV!

Vom 1. bis 13. Dezember geht DIE LINKE in ihre nächste Aktionsphase zum Thema »Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV«. im Rahmen der Kampagne »Das muss drin sein.« Bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird die Partei auf das bestehende Hartz-IV-System aufmerksam machen und über Alternativen wie die sanktionsfreie Mindestsicherung informieren.

Wer Hartz IV bezieht, muss jeden Cent zweimal umdrehen - das Geld reicht kaum zum Leben. Gesundes Essen, Kino, Ausflüge oder ein Restaurantbesuch sind da nicht drin. Unvorhergesehene Zusatzkosten wie beispielsweise eine neue Waschmaschine oder auch eine höhere Miete, deren Mehrkosten nicht vom Amt übernommen werden, bringen die Betroffenen in enorme finanzielle Schwierigkeiten.

Zusätzlich drohen den Hartz-IV-Beziehenden bei Verstößen gegen Auflagen sogenannte »Sanktionen«, die Kürzung der Hartz-IV-Leistungen. Und das, obwohl die Regelsätze so niedrig sind dass sie das Existenzminimum definieren. Jede Kürzung verstößt somit gegen die Menschenwürde und gegen das Grundgesetz. DIE LINKE fordert deshalb die Abschaffung der Sanktionspraxis und die sofortige Anhebung des Hartz-IV-Satzes auf 500 Euro. Mittelfristig soll das »Arbeitslosengeld 2« durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro ersetzt werden, um allen Menschen ein Leben in Würde ohne Angst vor Sanktionen zu gewähren.

Wir meinen: Es muss endlich Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden! Daher sagen wir: »Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV!« und starten ab 1. Dezember die nächste Aktionsphase im Rahmen der Kampagne »Das muss drin sein.«

Krieg ist keine Lösung – Kein Bundeswehreinsatz in Syrien!

Die Bundesregierung hat am Dienstag den Einsatz von 1.200 Soldaten in Syrien beschlossen. Am Freitag soll der Bundestag zustimmen. Offensichtlich haben SPD und Union nichts aus den blutigen Kriegseinsätzen in Afghanistan, Irak oder Libyen gelernt. 15 Jahre »Krieg gegen den Terror« haben überdeutlich gezeigt: Dieser Krieg ist gescheitert. Er hat den Terror nicht beseitigt, sondern durch Bomben und Drohnenangriffe tausende Zivilisten getötet.

DIE LINKE sagt nein zum Bundeswehreinsatz in Syrien!

Wer den Terror bekämpfen will, muss Waffenexporte unterbinden und auf zivile Konfliktlösungen setzen. Die Zusammenarbeit mit »verbündeten« antidemokratischen Regimen wie Saudi-Arabien muss beendet werden.

Armut, Elend und Perspektivlosigkeit machen junge Menschen empfänglich für rechte und fundamentalistische Bewegungen. Daher ist eine Demokratisierung des Welthandels dringend notwendig: Handels- und Wirtschaftsabkommen müssen auf die Verletzung von Menschenrechten geprüft werden. Dafür steht DIE LINKE.

Wir fordern

- sich verstärkt in die Verhandlungen über einen Friedensprozess für Syrien einzubringen;
- die internationalen Anstrengungen, Bankkonten des IS aufzuspüren und einzufrieren, erheblich zu verstärken;
- den Druck auf die Türkei zu erhöhen, damit sie ihre Angriffe auf die Kurden beendet und den Zustrom von IS-Kämpfern sowie die Versorgung des IS mit Nachschub über ihr Territorium unterbindet und die logistischen Strukturen des IS in ihrem Land konsequent aushebt;
- auf Saudi-Arabien und die Golfstaaten einzuwirken, damit sie die finanzielle Unterstützung für den IS aus ihren Ländern unterbinden;
- Waffenexporte aus Deutschland sofort zu stoppen und sich für ein internationales Waffenembargo über die Region einzusetzen.

Letzte Mitgliederversammlung 2015 mit Jahresbericht

Am 21.11.2015 hatten wir unsere letzte Mitgliedversammlung für dieses Jahr. 

Bei dieser haben wir unseren Jahresbericht vorgestellt, diesen könnt ihr hier auch gerne noch einmal ansehen.





Keine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der sozialen Gerechtigkeit!

Die Regierungskoalition aus CDU und SPD hat mit den Grünen zusammen das Asylrecht verschärft.

Aus allen Richtungen schallt es „Deutschland hat die Grenze der Belastbarkeit erreicht“. Das soll den Blick lenken: weg von den Flüchtlingen, weg von den Toten im Mittelmeer, die Opfer der europäischen Abschottung sind. Weg von der deutschen Politik, die mit Waffenlieferungen und Freihandelspolitik zentral daran beteiligt ist, Fluchtursachen überhaupt zu schaffen, weg von der Umweltverschmutzung, von den Militäreinsätzen, der Unterstützung von Diktaturen — weg von der Verantwortung „unserer“ Regierung und Wirtschaft.

Die Rede von der „Belastungsgrenze“ soll den Blick vor die eigene Haustür lenken und behauptet: „wir“ haben nunmal nicht genug, mehr ist nicht drin. Für viele Menschen ist das wahr. Sie erleben täglich: es reicht vorn und hinten nicht. Aber das liegt nicht an den Flüchtlingen. Die Kommunen sind tatsächlich an den Belastungsgrenzen. Schulen und Brücken werden nicht mehr saniert, Mietshäuser abgerissen, Grundstücke verkauft.

Bezahlbare Wohnungen fehlen fast überall, auch für Flüchtlinge. Seit wann sind die Kommunen so arm? Die Steuern für Reiche wurden gesenkt, für Vermögen ganz abgeschafft. Die öffentliche Verwaltung wurde abgebaut. Wochenlang warten Bürgerinnen und Bürger auf einen Termin beim Amt. Die Geflüchteten warten mit ihren Familien auf der Wiese.

Als die Banken in der Krise waren, ging es ganz schnell: Dieselben Politiker, die heute von „Überforderung“ sprechen, haben damals über Nacht 236 Milliarden Euro mobilisiert. Die Probleme der Unterbringung, Wohnungsnot, Personalmangel bei der Versorgung sind keine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der sozialen Gerechtigkeit.

An vielen Orten haben Freiwillige die Versorgung der Flüchtlinge übernommen. Sie zeigen damit, in welcher Gesellschaft sie leben wollen: Eine menschliche Politik kann die Aufgabe der Versorgung von Geflüchteten nicht abschieben. Denn es gilt gemeinsam die Verhältnisse zu ändern, die Menschen zur Flucht und einem Leben im Mangel zwingen — anstatt Geflüchtete zu bekämpfen. Daran muss sich Politik messen lassen: Ein Haushalt, der zentrale Aufgaben nicht erfüllen kann und die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht berücksichtigt, ist nicht ausgeglichen. Er funktioniert auf Koste der Bevölkerung und auf Kosten der nächsten Generationen. Es geht daher nicht nur um bessere Finanzierung, sondern darum, die Einnahmen insgesamt gerechter zu gestalten.


Zeit zu handeln: Nicht nur „mehr“, sondern anders — Fluchtursachen bekämpfen!

  • Waffenexporte verbieten.
  • Welthandel demokratisieren. Soziale & ökologische Standards in alle Handelsabkommen


Zeit zu handeln: Grundrechte verteidigen

  • Keine Absenkung von sozialen Standards— Keine Ausnahmen vom Mindestlohn
  • Keine Verschärfung des Asylrechts
  • Kein Krieg gegen Flüchtlinge. Frontex auflösen— Keine Bundeswehr im Mittelmeer
  • Legale Fluchtwege schaffen. Schleppern die Geschäftsgrundlage entziehen


Zeit zu handeln: Krisenprofiteure zur Kasse bitten — Reichtum umfairteilen!

  • Soforthilfe für Kommunen & Länder zur Versorgung der Flüchtlinge
  • Bundessonderprogramm sozialer Wohnungsbau für Menschen mit geringen Einkommen und Flüchtlinge
  • Millionärs- und Vermögenssteuer





 

 

Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

DIE LINKE. startete heute mit ihrer bundesweiten Unterschriftenaktion gegen Befristungen und Leiharbeit.


Immer mehr Menschen stecken in befristeten Beschäftigungsverhältnissen – oft jahrelang.


Der Anteil befristeter Stellen hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre fast verdreifacht. Besonders junge Menschen sind von Befristungen betroffen. Unter den 15- bis 24-Jährigen ist jeder und jede Vierte befristet. Jede zweite Frau, die einen neuen Job anfängt, wird nur befristet eingestellt!

  • Wir fordern, dass Befristungen zurückgedrängt werden:
  • Ohne klar geregelten Grund darf nicht mehr befristet werden, sachgrundlose und
  • Ketten-Befristungen müssen verboten werden!
  • Leiharbeit ist eine Form moderner Sklaverei und gehört verboten.
  • Für den Übergang müssen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter vom gleichen Tag an den gleichen Lohn bekommen wie die Festbeschäftigten.

Hier kannst du deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit abgeben.







28. September 2015

Grundlagenseminar zur Kommunalwahl 2016

Das Wochenende stand bei uns voll und ganz im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl 2016. Um bestens vorbereitet zu sein, veranstalteten wir ein Grundlagenseminar für Kommunalpolitik.

Die Dozenten der Rosa Luxemburg Stiftung haben uns nicht nur viele hilfreiche Tipps für die kommende Kommunalwahl gegeben sie haben uns auch schon auf die Kommunalpolitik vorbereitet.

25. September 2015

Fussballtunier Neustadt/ Heese

Am Freitag dem 25.09.2015 fand auf dem Fußballfeld der Alten Schmiede in der Neustadt/ Heese das zweite Fußballspiel statt. Auch wir, als DIE LINKE. Celle, haben eine Mannschaft aufgestellt und uns den anderen Fußballteams entgegengestellt. Wir hatten viel Spaß bei dieser sportlichen Veranstaltung, auch wenn wir nicht jedes der 3 Spiele gewonnen haben. Wir haben gezeigt das wir nicht nur politisch sondern auch sportlich aktiv sind.

5. September 2015

Sommerfest 2015

Am 04. September veranstalteten wir unser diesjähriges Sommerfest.

                                      

Behiye Uca sprach sich in ihrer Ansprache für die gute Aufnahme der Flüchtlinge in Celle aus.


Unter den rund 60 Gästen die wir begrüßen durften waren auch Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Celle sowie eine Sudanesischen Band welche aus Flüchtlingen aus Eschede bestand.


   


Die Sudanesische Band erfreute uns mit Musik und schaffte auf der Straße vor unserem Büro eine Street-Dance-Atmosphäre. 

    


   


Andreas Braendle, DIE LINKE. KAMPA Nds. sprach in seiner Rede neben der Situation der Flüchtlinge in Niedersachsen auch unsere aktuelle Kampagne an. Er sieht es kritisch das viele Menschen in Befristet oder in Leiharbeit beschäftigt sind. Er spricht sich klar gegen Befristungen und Leiharbeit aus und machte die Gäste auf unsere Unterschriftenaktion aufmerksam.


Dank unserer fleißigen HelferINNEN gab es frisch gegrilltes, viele bunte Salate und frisch gebackene Waffeln.


   


Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Helfern und Spendern bedanken. Ohne euch wäre das Fest so nicht möglich gewesen. 







Infostand vom 29.08.2015

Heute haben wir die Marktbesucher und Anwohner des Stadtteil Heese über unser Sommerfest informiert. 
Wir haben auch an unserem Stand über das Thema "Befristungen und Leiharbeit stoppen", welches im Rahmen der Kampagne Das muss drin sein ein Schwerpunktthema ist, informiert.